Die EU ist an der Teersandförderung in vielfacher Weise beteiligt – durch ihre Ölfirmen, ihre Banken und natürlich durch die Zapfsäule selbst.


Die Pläne der EU-Kommission zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen durch die „European Fuel Quality Directive“ sind in Gefahr. Denn diese Gesetzgebung ist nicht erfolgsversprechend, wenn sie nicht zwischen Ölprodukten unterscheidet, die unter geringem Ausstoß von Treibhausgasen gewonnen wurden und solchen unter großen Mengen Treibhausgasen.


Die kanadische Regierung spielt die Rolle der Treibhausgasfreisetzung bei der Teersandförderung absichtlich herunter.


Wenn man zulässt, daß Teersandöl in die EU eingeführt werden darf, wird sich das hehre Ziel der Treibhausgasreduzierung nicht erreichen lassen.


Europäer, seid standhaft und lasst euer EU-Parlament wissen, daß Teersandöl und Treibhausgas-reduzierung nicht zusammenpassen. Und unterstützt die kanadischen Teersandgegner indem ihr Kanada und der EU-Kommission eine klare Botschaft zukommen lasst – nämlich, daß Teersande eine Gefahr für die Umwelt darstellen und für zukünftige Generationen.



Kanadas dreckiges Öl: Schluß mit unserer Abhängigkeit (Video)
 

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